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| Kreisel K17 - erste Landmark im Rontal |
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Der Kreisel Root-D4 soll eines der bedeutendsten Kreiselkunstwerke der Schweiz werden
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Costas Varotsos Sieger des Kreiselkunst-Wettbewerbs
"tension – energy" wird erste Landmark des Rontals |
"tension – energy" heisst das Siegerprojekt des internationalen Kreiselkunst-Wettbewerbs im Rontal. Der Grieche Costas Varotsos überzeugte die Jury mit seiner einzigartigen, dynamischen Verbindung der beiden Kreisel K17 und D4. Mit „tension – energy“ entsteht in Root die erste Landmark der Region. Sie soll im Gedächtnis der Vorbeifahrenden haften bleiben und das Future Valley Lucerne über dessen Grenzen hinaus bekannt machen. |
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Die Elemente des Siegerprojekts „tension – energy“ sind eine 18 Meter hohe, gebogene Stahlnadel auf dem Kreisel K17, eine Betonhemisphäre auf dem Kreisel D4 und ein leuchtendes Verbindungskabel. Der Grieche Costas Varotsos hat es damit als einziger der vier Künstler gewagt, die beiden in den Wettbewerb einbezogenen Kreisel zu verbinden.
Mit „tension – energy“ will der 53-jährige Professor „die wirtschaftliche und kulturelle Dynamik inmitten der idyllischen Landschaft des Rontals aufzeigen“.
Digitale Vorstellung des Kreiselkunstwerks |
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Wettbewerbssieger Costas Varotsos |
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| Varotsos ist in der Schweiz kein Unbekannter: Für sein 2001 in Bützberg BE errichtetes Kunstwerk gewann er die Auszeichnung „Schönster Kreisel der Schweiz“. In Steffisburg BE errichtete er 2006 das erste strassenüberquerende Kreiselkunstwerk. |
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Das Siegerprojekt “tension – energy“ wird 2009 die erste Landmark des Rontals.
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Künstler und Jurymitglieder lauschen den Ausführungen von Projektleiterin Friederike Schmid. (Vorne, von links) Alexander Beleschenko (GB), Johannes Gees und Warren Langley (Aus)
Trotz namhafter Konkurrenz aus dem In- und Ausland hat er am Montag bei den Projektpräsentationen im D4 Business Center Luzern die prominente Jury überzeugt. |
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In der Schlussabstimmung am Abend war das Verdikt der Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie Verkehrsexperten einstimmig. Für Elisabeth Dalucas, Direktorin des KKL Luzern, „weist das Siegerprojekt in sich hohe skulpturale Qualität aus und vermag ausserdem, dem umgebenden Raum Gestalt zu verleihen.“ Diesem Votum schloss sich Dr. Christoph Vitali, früherer Direktor der Fondation Beyeler, an: „Die Energie und die Spannung des Werks sind faszinierend.“ |
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Ein Symbol für den Aufbruch
Nebst dem künstlerischen hat „tension – energy“ noch einen weiteren, übergeordneten Anspruch zu erfüllen. Es ist die erste Landmark des Rontals, das sich als Entwicklungsschwerpunkt des Kantons Luzern derzeit in einer Phase grosser Veränderungen befindet. Mit der Landmark will der Verein Kunst im Rontal als Initiant des Kunstwettbewerbs der Region ein Gesicht geben und sie über die Grenzen des Future Valley Lucerne hinaus bekannt machen. James Sattler, Präsident des Vereins Kunst im Rontal und Gemeindeammann in Root, ist denn auch überzeugt, dass das Siegerprojekt diesem Anspruch gerecht wird. Sehr zufrieden mit der Wahl zeigte sich auch Dr. Anton Schwingruber, Bildungs- & Kulturdirektor des Kantons Luzern: „Das Kunstwerk ist zeitund grenzenlos. Es symbolisiert die Aufbruchstimmung im gesamten Kanton.“ |
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Das Projekt „In Giro“ von Alexander Beleschenko (GB) |
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Das Projekt „d’air“ von Johannes Gees aus Zürich |
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Das Projekt „natur / kultur“ des Australiers Warren Langley |
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Bedeutendes Schweizer Kreiselkunstwerk
Projektleiterin Friederike Schmid aus Wohlen AG, die bereits mehrere Kreiselkunstwerke in der Schweiz realisiert hat, erhofft sich von „tension – energy“, dass es sich zu einem der bedeutendsten Kreiselkunstwerke der Schweiz entwickelt. Sie lobte die Zusammenarbeit aller Beteiligten einschliesslich der Künstler. Costas Varotsos zeigte sich über die Wahl seines Werks äusserst glücklich: „Ich freue mich auf die spannende Herausforderung, dieses grosse und für mich wichtige Werk zu vollenden.“ Und er unterliess es nicht, seinen Mitbewerbern Warren Langley (Aus), Alexander Beleschenko (GB) und Johannes Gees (Zürich) für ihre Arbeiten ein grosses Lob auszusprechen.
Vollendet wird „tension – energy“ 2009 - dann wenn der Kanton die Kreuzung K17 beim D4 Business Center Luzern in einen Kreisel umbaut. Die Finanzierung des Kunstwerks erfolgt mittels Fundraising bei Privaten und Firmen, bisher sind 150'000 Franken zusammengekommen. Die Gemeinde Root hat einen Beitrag von 30'000 Franken bewilligt.
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Prominente Jury: Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie Verkehrsexperten. |
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Mitten im Rontal – beim D4 Business Center Luzern – entsteht 2009 eine lichtdurchflutete, herausragende künstlerische Installation als Landmark. Es ist die erste, die das Gesicht des Future Valley Lucerne wesentlich mitprägen wird.
Mit einer Arbeitsgruppe (Vertreter aus Kultur, Politik, Verkehr und Wirtschaft), sowie in Interviews mit wichtigen Partnern der Region wurden die Schlüsselfaktoren für das Wettbewerbskonzept erarbeitet. Und vier Künstler ausgewählt, die passend zu den Zielen und im Rahmen eines geladenen Projektwettbewerbs ein Projekt einreichen werden.
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Im vergangenen September haben Alexander Beleschenko (GB), Johannes Gees (CH), Warren Langley (AUS) und Costas Varotsos (GR) Root und das D4 besucht. Am 18. Januar war Eingabeschluss der Projekte. Das Ziel ist ambitioniert: Der Kreisel Root-D4, der den unspektakulären Namen K 17 trägt, soll eines der bedeutendsten Kreiselkunstwerke der Schweiz werden. Die Ausmarchung des überzeugendsten Projekts wird nicht einfach sein, alle vier Künstler sind bekannt durch eindrückliche installative Arbeiten im öffentlichen Raum. |
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Alle vier ausgewählten Künstler haben sich durch aufsehenerweckende Projekte, über die Landesgrenzen hinweg, Meriten erworben. Sie fühlen sich mit hoher Sensibilität in andere Kulturen und Menschen hinein, um Werke zu kreieren, die aus der Energie des Ortes erwachsen und eine neue Symbiose mit der natürlichen und überbauten Umgebung eingehen.
Die Jury setzt sich zusammen aus führenden Persönlichkeiten der Bereiche Kunst, Politik, Verkehr und Wirtschaft. Sie werden im ersten Quartal 2008 die Qual der Wahl haben und entscheiden, welches der vier eingereichten Projekte der Philosophie und Atmosphäre des Ortes am meisten entspricht.
www.digiscape.ch www.futurevalleylucerne.ch
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